Fieldwork in der Zeit von Corona - alles so wie immer, aber in Schlappen

Talk Online Panel - Wie auch schon vor dem Shutdown durch die COVID-19-Pandemie arbeiten wir in allen Märkten digital und effizient bei der Durchführung von Sampling-Projekten

Als Full-Service-Dienstleister für digitale Datenerfassung, der länderübergreifend agiert, ist Talk an ein virtuelles Büro und Teamarbeit auf Distanz gewöhnt - selbst jetzt, wo alle Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten, arbeiten wir wie gewohnt weiter.

Unsere Panelteilnehmer weisen kein verändertes Teilnahmeverhalten auf. In unseren kontinuierlichen Messungen haben wir keine signifikanten Abweichungen der allgemeinen Rücklaufquoten in all unseren Panel-Ländern, trotz unterschiedlicher Beschränkungen in den einzelnen Ländern festgestellt. Der Shutdown hat in keiner Weise unsere Prozesse in der Feldarbeit, Machbarkeiten und Kapazitäten in der Datenlieferung beeinträchtigt.

 

Die Arbeitszeiten von Talk und die Verfügbarkeit der Mitarbeiter für Kunden bleiben unverändert

Das Talk-Team verfolgte bereits vor der Pandemie eine flexible Arbeitskultur mit Homeoffice und Fernarbeit: Als multinationales Unternehmen mit starkem IT-Background sind wir von Grund auf darauf ausgerichtet, von überall zu arbeiten, von zu Hause, vom Hauptsitz in Wien oder von unseren Zweigstellen in Leipzig, Zürich, Prag, Sofia, Athen, Bukarest, Sarajevo oder Riga. In den letzten sechs Wochen haben unsere Entwickler außerdem noch zusätzliche Kapazitäten und Sicherheitssysteme auf unseren unternehmenseigenen Systemen hinzugefügt, sodass diese die erhöhte Arbeitslast aus der Ferne bewältigen und sogar schneller als zuvor arbeiten.

Außer, dass bei manchen der Küchentisch der neue Arbeitsplatz ist, hat sich an unserem Arbeitsalltag also nichts geändert - die Arbeitszeiten bleiben gleich und wir sind wie gewohnt telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Diejenigen von uns, die Kinder haben, sind nun etwas mehr gefordert als sonst. Aber unsere Teamkollegen springen gerne ein, wann immer die Eltern ihre Kleinen beschäftigen müssen oder die Kontrolle der Schulaufgaben ansteht. In der Projektarbeit und im Austausch mit Kunden ist das also nie zu spüren.

 

Zeitpläne für die Feldarbeit aller Projekte von Talk werden eingehalten. Ressourcen werden unter Berücksichtigung der individuellen Arbeitssituationen zugewiesen

Wie gewohnt wird jedem Projekt ein Lead-Panelmanager und ein Back-up-Panelmanager zugewiesen, um das 4-Augen-Prinzip zu gewährleisten und die hohe Qualität unserer Dienstleistungen aufrechtzuerhalten. Diese Vorgehensweise hilft uns umso mehr, wenn jeder aus dem Homeoffice arbeitet, da es das Team eng zusammenhält und darauf ausgerichtet ist, sich gegenseitig zu helfen.

 

Innovation bleibt unsere Priorität: Mitten im Shutdown ist es Talk gelungen, nicht nur die normale Arbeit aufrechtzuerhalten, sondern zusammen mit unserer Schwestergesellschaft Reppublika eine interaktive Echtzeit-Karte der COVID19-Symptome für Europa zu veröffentlichen.

In diesen schwierigen Zeiten nach dem Ausbruch von Covid19 können durch Planung und Achtsamkeit Ressourcen und sogar Leben gerettet werden. Wir bei Talk wollten unseren Teil dazu beitragen, indem wir unsere Expertise in der digitalen Datenerfassung nutzen, um Daten zu sammeln, die helfen können, gefährdete Gebiete und Bevölkerungsgruppen zu identifizieren.

Die Ergebnisse möchten wir gerne teilen: Die Website covid19watch.net ist ein sich selbst aktualisierendes Dashboard-Tool, das per Crowdsourcing Daten zu den Symptomen des neuartigen Coronavirus sammelt und visualisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf den bestätigten Fällen, sondern auf der Vielfalt und der Schwere der Symptome, die auftreten können. Diese Angaben können leicht, schnell und anonym von Menschen, welche sie aus erster Hand erleben, selbst gemacht werden, zu einem Zeitpunkt, zu dem offizielle Tests teuer schwer zu verordnen oder nicht verfügbar sein können.

 

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