Datenschutzerklärung und DSGVO

Unsere Datenschutzerklärung berücksichtigt nun die neuen Richtlinien der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die in der Europäischen Union ab dem 25. Mai 2018 gelten. Vereinfacht ausgedrückt ändert sich, wie wir Ihre personenbezogenen Daten speichern und wofür wir sie verwenden, z.B. Ihre E-Mail-Adresse für den Newsletter-Versand, oder wie wir Ihre Kontaktdaten in unserem Kundenmanagement-System speichern, nachdem wir Visitenkarten ausgetauscht haben.

Die neue Gesetzgebung stärkt die Sicherheit Ihrer personenbezogenen Daten und Ihre Rechte zur informationellen Selbstbestimmung. Wir unterstützen diese Veränderungen und sehen sie als einen Schritt hin zu einem faireren und transparenterem Online-Miteinander. Ihre persönlichen Daten werden von MindTake (im folgenden "das Unternehmen") gespeichert, um Newsletter oder Informationen zu Produkten, Diensten und Tools im Bereich der Meinungs- und Marktforschung sowie über Events unserer Firma per E-Mail zu schicken. Rechtsgrundlage hierfür ist die gegebene Einverständniserklärung.

Die personenbezogenen Daten inklusive der Einverständniserklärung bleiben im Falle eines Widerrufs weitere drei Jahre gespeichert, um nachweisen zu können, dass angeforderte Informationen pflichtgemäß gesendet und die personenbezogenen Daten rechtmäßig verarbeitet wurden. In diesem Falle werden wir von uns aus keine Kommunikation mehr initiieren. Die Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist das legitime Interesse der betroffenen Person.

Die personenbezogenen Daten bleiben mindestens drei Jahre nach Widerruf der Einverständniserklärung gespeichert, aber niemals länger als drei Jahre nach dem letzten Kontakt mit der betreffenden Person. Danach werden sie unwiderruflich gelöscht. 

Die betroffenen Personen haben die folgenden Rechte:

  • Vom Unternehmen Bestätigung über die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten und Auskunft über vorhandene gespeicherte Daten einzufordern (Informationsrecht)
  • sofortige Korrektur falscher Daten und die Vervollständigung der sie betreffenden personenbezogenen Daten zu fordern (Recht auf Berichtigung)
  • Sofortige Löschung der sie betreffenden persönlichen Daten einzufordern (Recht auf Vergessenwerden)

Darüber hinaus haben die Betroffenen ab dem 25. Mai 2018 die folgenden Rechte, immer in Übereinstimmung mit den spezifischen Bedingungen für ihre Ausübung wie sie in der DSGVO festgelegt sind:

  • Das Recht, die Weiterverarbeitung einzuschränken
  • Das Recht auf Datenübertragbarkeit
  • Das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einzulegen. Insbesondere haben die Betroffenen das Recht, jederzeit die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zum Zwecke der Werbetreibung zu untersagen.

Personenbezogene Daten können ggf. auf Servern unserer Dienstleister gelagert sein, die sich außerhalb der EU befinden, z.B. in den USA. Wir garantieren, dass das gleiche Maß an Datenschutz wie gesetzlich vorgeschrieben auch hier vorliegt, und dass wir alle gesetzlich vorgeschriebenen Übertragungswege nutzen.

Ab dem 25. Mai 2018 ist die verantwortliche Stelle für alle Beschwerden bezüglich Verletzung der obigen Rechte auf Zufriff, Berichtigung, Vergessenwerden usw. die Österreichische Datenschutzbehörde.